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Absenzen

Die Eltern sind für den regelmässigen Schulbesuch ihrer Kinder verantwortlich und haben jede Absenz vom Unterricht (auch von fakultativen Lektionen) bei den entsprechenden Lehrkräften zu entschuldigen.

Aufgabenhilfe

Im Prinzip sollten die Kinder die Hausaufgaben selbständig lösen können. Wo das jedoch nicht möglich ist und auch die Familie die notwendige Unterstützung nicht leisten kann, bietet die Schule eine Aufgabenhilfe an.

Ab dem 2. Semester der 1. Klasse kann die Aufgabenhilfe bis zum Abschluss der 5. Klasse beansprucht werden. Je nach Bedarf wird sie 1 - 2 mal wöchentlich erteilt. Die Anmeldung erfolgt durch die Klassenlehrkräfte. Das Einverständnis der Eltern ist Voraussetzung.

B
 
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Besuchstage

Während des Schuljahres finden auf Ankündigung offizielle Besuchstage statt. Der Unterricht ist für die Eltern jederzeit offen.

Berufswahljahr (BWJ seit 2006 in Aarau)

Das Berufswahljahr (BWJ) ist als Jahreskurs für jene Jugendlichen konzipiert, die sich auf dem Weg zwischen Schule und Beruf befinden. Gemeinsames Ziel aller Klassen ist das Ausleuchten der beruflichen Möglichkeiten und die konkrete Planung des Weges in die Arbeitswelt. Der Unterricht findet in Aarau (Oberstufenzentrum OSA) statt.

Beschwerde

Siehe unter Rechtsmittel.

Blockzeiten

Koordinierter Stundenplan für die Primarschule mit jeweils vier Stunden  und je 1/4 Stunde Morgenkreis an allen Vormittagen.

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Computer/Informatikunterricht an der Oberstufe

Der Lehrplan schreibt vor, dass alle Schülerinnen und Schüler während ihrer vierjährigen Oberstufenschulzeit integrativ mit den neusten Informationstechnologien vertraut werden müssen. Nach einer kurzen Einführung werden die Schülerinnen und Schüler zuerst mit einem Textverarbeitungsprogramm vertraut gemacht. Neben anderen Anwenderprogrammen (Tabellenkalkulation, Zeichnen, Datenbank) werden sie über weitere Aspekte der Informatik (Datenschutz und Internet) informiert. Auch spielt heute erhältliche Schulsoftware (Fremdsprachen, Geographie, Naturkunde) eine immer wichtigere Rolle für den Unterricht.

Für interessierte Jugendliche besteht die Möglichkeit, sich im Rahmen des Wahlfachsystems der 3. Klasse noch eingehender mit dieser Materie auseinander zusetzen.

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Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Kinder, die ungenügende Kenntnisse der deutschen Sprache aufweisen, erhalten Deutschunterricht (Deutsch als Zweitsprache) durch speziell ausgebildete Lehrkräfte.

Dispensationen und Urlaube

  • Die Urlaubsregelung gilt für alle Schüler (Kindergarten bis Oberstufe)
  • Gemäss § 38 des Schulgesetzes haben Schüler pro Quartal Anrecht auf einen freien Schulhalbtag. Es ist möglich, diese vier freien Halbtage als zweimal einen ganzen Tag, einmal als zwei ganze Tage oder wie bisher als vier Halbtage zu beziehen.
  • Gemäss § 17 haben die Lehrpersonen die Möglichkeit, in eigener Kompetenz pro Schuljahr zwei freie Halbtage oder einen ganzen freien Tag zu bewilligen.
  • Somit haben alle Schüler Anrecht auf insgesamt drei Urlaubstage pro Schuljahr, welche aufgeteilt oder am Stück bezogen werden können. Diese Urlaubstage können von den Klassenlehrpersonen bewilligt werden und müssen ihnen mindestens drei Schultage im Voraus schriftlich gemeldet werden.
  • Wenn Eltern mehr als drei Tage Urlaub pro Schuljahr für ihr Kind wünschen, müssen sie einen schriftlichen Antrag an die Kreisschulpflege stellen. Es besteht kein gesetzlicher Anspruch auf eine Genehmigung weiterer Urlaubstage.

Schnupperlehren:
Urlaube für Schnupperlehren werden in der Regel bewilligt. Gesuche werden durch die Bereichsleitung entschieden. Das Antragsformular kann bei der Klassenlehrperson bezogen werden. Eine Schnupperlehre kann auch in der Themenwoche absolviert werden.

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Einschulungsklassen

Für neu schulpflichtige Kinder, die den Anforderungen einer 1. Primarklasse voraussichtlich nicht genügen, besteht die Möglichkeit die Einschulungsklasse zu besuchen. Diese vermittelt den 1. Klassschulstoff verteilt auf zwei Schuljahre.

Einsprachen

Siehe unter Rechtsmittel.

Elternabend/-morgen

Die meisten Lehrkräfte laden von Zeit zu Zeit zu einem Elternmorgen oder Elternabend ein. Die Anregung dazu und die Mitgestaltung eines solchen Anlasses kann auch von den Eltern ausgehen.

Elternmitarbeit

Die Mithilfe von Eltern wird bei vielen Anlässen geschätzt, z.B. bei Sportanlässen, Transporten, Exkursionen oder Klassenlager.

Elternrechte

Siehe unter Rechtsmittel.

Englisch

Die englische Sprache gewinnt in unserer globalen und vernetzten Gesellschaft ständig an Bedeutung. Dieser Entwicklung kann sich auch unsere Volksschule nicht verschliessen. Deshalb ist die Situation in diesem Fach momentan sehr im Fluss. Englischunterricht beginnt seit dem  Schuljahr 2008/09 bereits in der dritten Pirmar. Im Fach Englisch lernen die Schülerinnen und Schüler sich in Alltagssituationen mit einfachen Mitteln zu verständigen.

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Ferienplan

Der Ferienplan wird zum Schulanfang veröffentlicht und allen Kindern abgegeben. Zudem ist er auf der Homepage platziert.

Französisch

Der Französischunterricht ist ab Eintritt Oberstufe obligatorisch. Er umfasst zwischen 3-4 Lektionen pro Woche, je nach Oberstufenzug. Die Schülerinnen und Schüler lernen in erster Linie, sich in Alltagsituationen zu verständigen. Lesen und Schreiben stützen den Lernprozess und nehmen einen wichtigen Platz ein. Hausaufgaben festigen den Schulstoff.

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Gesetzliche Grundlagen

Die kantonalen gesetzlichen Grundlagen des Volksschulwesens und die dazugehörigen Verordnungen finden sich in der <Gesetzessammlung zur Volksschule>. Diese wird vom Departement für Bildung, Kultur und Sport (BKS) herausgegeben. Für Erlasse auf der Stufe der Gemeindeverband Kreisschule verweisen wir auf die Statuten sowie das Geschäftsreglement der Kreisschulpflege Buchs-Rohr. Unterlagen sind im Sekretariat erhältlich oder können direkt über das Internet heruntergeladen werden.

H
 
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Hausaufgaben

Hausaufgaben bilden eine Ergänzung zum Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler sollen Vertrauen in ihr Können gewinnen, sich daran gewöhnen, selbständig zu arbeiten und dabei lernen, ihre Zeit einzuteilen. Die Aufgabenstellung muss klar sein und die Schülerinnen und Schüler müssen über die notwendige Arbeitstechnik verfügen. Sollte ein Kind unter den Hausaufgaben leiden, ist mit der Lehrkraft Kontakt aufzunehmen.

Hausordnungen

Die allgemeinen Richtlinien sowie die einzelnen Hausordnungen können au dieser Homepage abgerufen werden.

Hauswirtschaftsunterricht

In der 3. Klasse der Oberstufe besuchen die Schülerinnen und Schüler das Fach Hauswirtschaft. Im praktischen Bereich wird das Handwerk des Haushaltens gelernt. Dabei werden der Sinn für partnerschaftliches Haushalten und Zusammenleben, Verständnis und Verantwortung für Gesundheit und Umwelt und der Sinn für Ästhetik gefördert. Beim Kochen führen das Auswählen, Planen und Erfahren des Kraft- und Zeiteinsatzes zur Eigenkompetenz.

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Informatik

Siehe unter Computer/Informatikunterricht.

Impfaktionen

Die Impfaktionen werden für die 1. und 2. Klasse der Primarschule und die 2. und 3. Klasse der Oberstufe alle 2 Jahre durchgeführt. Die Impfungen werden in Zusammenarbeit mit dem aargauischen Impfdienst durch die Schulärzte durchgeführt. Geimpft wird gegen Tbc, Diphtherie/Starrkrampf, Kinderlähmung, Masern, Mumps, Röteln.

Die Eltern werden durch die Klassenlehrkraft orientiert und melden ihr Kind an. Die Klassenlehrkräfte füllen zuhanden des Impfdienstes eine Klassenliste aus. Die Organisation der Impfung erfolgt durch die Schulleitung. Im 6. Schuljahr wird in Zusammenarbeit mit den Schulärzten eine freiwillige Impfung gegen Hepatitis B durchgeführt.

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Kindergarten

Es werden zwei Kindergartenjahre mit Jahrgangsklassen angeboten. Der Besuch des Kindergartens ist obligatorisch. Aufgenommen werden Kinder, die Ende Juli das vierte und das fünfte Altersjahr vollendet haben.

Klasseneinteilung

Jedes Kind, das bis zum 30. April eines Jahres das sechste Altersjahr vollendet, wird auf Beginn des nächsten Schuljahres schulpflichtig. Der Eintritt in die 1. Klasse erfolgt nach den Sommerferien. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Kreisschulpflege teilt die neuen Schülerinnen und Schüler nach geografischen Aspekten den einzelnen Klassen zu. Kriterien, die berücksichtigt werden können, sind:

  • Klassengrösse
  • Geschlecht
  • Anzahl fremdsprachiger Schülerinnen und Schüler
  • Schulweg

Schülerinnen und Schüler, die Kleinklassen oder Einschulungsklassen besuchen, werden dem Schulhaus zugewiesen, in dem dieser Schultyp geführt wird.

Auf Wunsch der Eltern, und/oder auf Antrag der Kindergärtnerin kann die Kreisschulpflege nicht schulreife Kinder um ein Jahr zurückstellen sowie bis um ein Jahr jüngere Kinder auf Beginn des Schuljahres in die erste Klasse aufnehmen. Diesbezügliche Gesuche sind schriftlich, zusammen mit einem Arztzeugnis und/oder einem schriftlichen Bericht des Schulpsychologen, bis Mitte April einzureichen.

Betreffend der Klasseneinteilung werden nur in ganz zwingenden Fällen Gesuche berücksichtigt (Hortbesuch, Tagesmutter). Diese sollten schriftlich begründet bis anfangs Mai der Kreisschulpflege eingereicht werden.

Klassenlager

Die Lager der Kreisschule Buchs-Rohr sind in einem speziellen Reglement beschrieben, welches auf dieser Homepage heruntergeladen werden kann.

Kleinklassen

Die Volksschule versucht, auf die unterschiedlichen geistigen und körperlichen Anlagen der Kinder Rücksicht zu nehmen. Sie bietet deshalb verschiedene Kleinklassen mit speziell ausgebildeten Lehrkräften an. Alle bildungsfähigen Kinder, welche die Regelklassen nicht besuchen können, finden hier ihren Möglichkeiten entsprechende Schulung. Die Kreisschule Buchs-Rohr bietet eine Kleinklasse auf der Primar- und zwei auf der Oberstufe an.

Kontakt Lehrer / Eltern

Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule ist sehr wichtig. Eltern sollten den Kontakt zu den Lehrkräften suchen. Bei auftretenden Problemen und Fragen wenden Sie sich immer zuerst an die entsprechende Lehrkraft. Gelangen Sie erst an die Kreisschulpflege, wenn Konflikte im Gespräch mit der Lehrerin oder dem Lehrer, zuständige Bereichsleitung und Schulleitung ungelöst bleiben.

Elternabende / Elternmorgen
Die meisten Lehrkräfte laden von Zeit zu Zeit zu einem Elternmorgen oder Elternabend ein. Die Anregung dazu und die Mitgestaltung eines solchen Anlasses kann auch von den Eltern ausgehen.

Elternmitarbeit
Die Mithilfe von Eltern wird bei vielen Anlässen geschätzt, z. B. bei Sportanlässen, Transporten, Exkursionen oder Klassenlager.

Schulbesuche
Grundsätzlich ist es jederzeit möglich, nach Absprache mit der Lehrkraft des Kindes, den Unterricht zu besuchen.

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Lager (Sportlager, Klassenlager)

Die Lager der Kreisschule Buchs-Rohr sind in einem speziellen Reglement beschrieben, welches auf dieser Homepage heruntergeladen werden kann.

Lehrkräfte

Die Lehrkräfte sind verpflichtet, alle Aufgaben, die mit der unmittelbaren Gestaltung und Erteilung des Unterrichts zusammenhängen, wahrzunehmen. Sie wählen den Schulstoff im Rahmen des Lehrplans aus und bestimmen das Vorgehen. Dabei müssen anerkannte pädagogische und methodische Forderungen berücksichtigt werden.

Lektionentafel

Die Anzahl Lektionen pro Woche variieren nach Klasse und Schulstufe. Informationen zu der Lektionentafel erhalten Sie auf der Seite der Volksschule.

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Musikschule

Die musikalische Grundschule ist ab der 1. Klasse obligatorisch und macht die Kinder mit den Grundbegriffen der Musik vertraut. Die wichtigsten Musikinstrumente werden vorgestellt. Im Instrumentalunterricht können fast alle gängigen Musikinstrumente erlernt werden.

Schülerinnen und Schüler ab der 2. Klasse sowie schulentlassene Jugendliche und Erwachsene können sich an der Musikschule anmelden.

Auch hierzu existiert ein spezielles Reglement mit Tarifen, welches auf dieser Homepage heruntergeladen werden kann.

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Noten

Siehe Zeugnisse.

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Oberstufe

Nach der 5. Klasse tritt Ihr Kind in die dreiteilige Sekundarstufe I über. An der Kreisschule Buchs-Rohr ist sie wie folgt gegliedert:

Für leistungsschwache Schüler besteht die Möglichkeit der oberen Kleinklasse.

Nach dem 3. Jahr an der Oberstufe kann auch in das BWJ (Berufswahljahr) gewechselt werden.

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P
Prävention

Die Lehrkräfte bemühen sich im täglichen Umgang mit den Schülerinnen und Schülern um deren Selbständigkeit, die Stärkung des Selbstvertrauens und weitere den Persönlichkeitsbereich fördernde Massnahmen.

An der Oberstufe werden die Themen Sucht, Suchtmittel und Aids innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes (z.B. Mensch und Umwelt) im normalen Unterrichtsplan angesprochen. Gesunde Ernährung wird im Fach Hauswirtschaft thematisiert. Im Präventionsbereich ist die Zusammenarbeit zwischen den Erziehungsberechtigten und der Schule besonders wichtig.

Promotion/Übertritte/Umstufungen

Ab dem Schuljahr 2010/11 gelten die Richtlinien der neuen Promotionsverordnung. Auf dem Portal des Kantons Aargau, im Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS), erfahren Sie alles Wesentliche zur neuen Promotionsverordnung.

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Rechtsmittel

Ist jemand mit einer Massnahme der Schulbehörde nicht einverstanden, bestehen folgende Möglichkeiten, den Entscheid anzufechten:

Wiedererwägungsgesuch
Die verfügende Behörde wird gebeten, auf ihren Entscheid zurückzukommen. Die Schulbehörde ist frei, auf das Gesuch einzutreten. Grund für ein Wiedererwägungsgesuch kann eine veränderte Ausgangslage sein, z.B. neue Stellungnahme, neues Gutachten.

Einsprache
Die Einsprache ist eine förmliche Anfechtung einer nicht endgültigen Verwaltungs-verfügung. Die Frist ist 10 Tage. z.B. gegen Entscheide von Lehrkräften, Bereichsleitung und Ausschuss. Die Einsprache ist nicht zu begründen. Mit der fristgerechten Einsprache ist der angefochtene Entscheid automatisch aufgehoben.

Beschwerde
Ein Entscheid der Kreisschulpflege kann bei der nächsthöheren Instanz angefochten werden. Das Schreiben muss eine Kopie des angefochtenen Entscheids und eine Begründung enthalten. Die Frist beträgt im allgemeinen 20 Tage. Die Einreichung einer Beschwerde hat für die Massnahme aufschiebende Wirkung. Bei einem ablehnenden Entscheid müssen die Kosten getragen werden.

Aufsichtsbeschwerde
Handelt die Kreisschulpflege nach Meinung einer Bürgerin oder Bürgers pflichtwidrig oder unzureichend, kann eine Beschwerde eingereicht werden. Die Arbeit der Schulbehörde wird dann überprüft, und ein allfälliges Fehlverhalten kann gerügt werden. Entscheide können aber nur durch eine Beschwerde umgestossen werden.

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S
Schulärztlicher Dienst

Im Laufe der Schulzeit werden periodisch medizinische Reihenuntersuchungen durchgeführt (2. Kindergartenjahr und 5. Primar- sowie 3. Klasse der Oberstufe). Bei der Untersuchung wird insbesondere auf Seh- und Hörschwäche geachtet und der Impfstatus wird kontrolliert. Die Untersuchungen finden in der Praxis der Schulärzte statt. Die Organisation erfolgt durch die Schulleitung. Die Klassenlehrkräfte erhalten ein Informationsblatt sowie den Terminplan und leiten die Orientierung an die Eltern weiter. Die Untersuchungen sind vorgeschrieben. Eltern, die ihre Kinder durch den Hausarzt untersuchen lassen wollen, müssen ein Gesuch an die Schulleitung richten. In diesem Falle gehen die Kosten zulasten der Eltern (respektive deren Krankenkasse).

Schulgeld

Die Kreisschule Buchs-Rohr bietet alle Schulstufen der Volksschule an. Eine Schulgeldübernahme der Kreisschule Buchs-Rohr für auswärtigen Schulbesuch kommt nur in Frage, wenn es sich um ein öffentliches Schulangebot handelt, das die Kreisschule Buchs-Rohr nicht anbietet. Gesuche sind an die Schulleitung zu richten. Ebenfalls beteiligt sich die Kreisschule Buchs-Rohr an Kosten für den Heimaufenthalt von Volksschulkindern gemäss Dekret des Kantons Aargau.

Schullaufbahn

Informationen zur Schullaufbahn erhalten Sie auf der Seite der Volksschule.

Schulpflege

Die Kreisschulpflege ist eine vom Kreisschulrat gewählte Behörde, welche für die Schulen der Gemeinde verantwortlich ist. Ihr obliegt die strategische Führung der Volksschule unter Einschluss der Kindergärten und der besonderen Schulangebote und das Controlling.

Die Kreisschulpflege Buchs-Rohr gibt der Schule im Rahmen der Gesetzgebung die Ziele vor und überwacht die Zielerreichung. Aufgrund verschiedener Schwerpunkte in ihrer anspruchsvollen Aufgabe arbeitet sie in Ressorts.

Die Kreisschulpflege Buchs-Rohr besteht aus 5 Mitgliedern.

Schulpsychologischer Dienst

Der Psychologische Schuldienst (SPD) ist eine neutrale Beratungs- und Abklärungsstelle in  Aarau, welche den Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Eltern und Behörden beratend zur Seite steht. Die Anmeldung erfolgt nach Rücksprache mit den Eltern meist durch die Lehrerin oder den Lehrer.

Schülerinnen und Schüler ab 2. Oberstufe sowie alle Eltern können sich für eine Beratung auch direkt anmelden.

Aufgabenbereich:

  • Lernprobleme und Störungen des Wohlbefindens von Schülerinnen und Schülern werden untersucht.
  • Abklärungen zur Schullaufbahn eines Kindes werden durchgeführt. (Schuleintritt, Übertritte, Repetition, Besuch von Kleinklassen).
  • Probleme im Unterricht und Erziehung werden besprochen und Lösungswege gesucht.
  • Vorschläge für Massnahmen und Entscheide (z.B. Therapien, Lerntraining, Promotion usw.) werden mit allen beteiligten Personen besprochen.

Anträge des SPD müssen von der zuständigen Kommission der Schulpflege bewilligt werden. Der Psychologische Schuldienst ist eine regionale Einrichtung. Die Beratung ist unentgeltlich. Der SPD ist telefonisch erreichbar.

Schulraum

Der Schulraum steht während der Unterrichtszeiten ausschliesslich der Schule zur Verfügung. Ausserhalb der Unterrichtszeiten können Turnhallen und Aulen durch Dritte belegt werden. Raumbewillungsgesuche sind an die Schulverwaltung zu richten.

Schulverwaltung

Die Schulverwaltung ist für die Administration unserer Schule zuständig. Für alle Fragen, Begehren oder Informationen wenden Sie sich an die Schulverwaltung.

Schulsport

Alle Schüler und Schülerinnen der Oberstufe haben die Möglichkeit, die ausgeschriebenen Sportkurse zu belegen. Die Anmeldung erfolgt über die Klassenlehrkraft, den Schulsportchef oder das Schulsekretariat mit einem Anmeldeformular jeweils in der 1. Woche nach den Sommerferien oder den Sportferien. Die Anmeldung gilt für 1 Semester und muss jeweils wieder erneuert werden. Der Kursbeginn ist jeweils in der 3. Woche des Semesters und umfasst 16 Lektionen à 50 Minuten pro Semester. Für Angemeldete ist der Trainingsbesuch obligatorisch. Versäumte Stunden müssen schriftlich entschuldigt werden. Auskünfte erteilt der Schulsportchef.

Schulsystem

Informationen zum Schulsystem erhalten Sie auf der Seite Volksschule.

Schulzahnpflege

Die Kinder werden vom Kindergarten bis zum Ende der Schulpflicht von der Schulzahnpflege betreut. Die Schulzahnpflegehelferinnen führen Zahnbürstübungen in den Kindergärten sowie Primarklassen durch und instruieren die Kinder in der richtigen Pflege und Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch. Die Schüler erhalten jeweils zu Beginn des Schuljahres einen Gutschein für eine Untersuchung. Diese Kosten übernimmt die Schule. Alle darausfolgenden Behandlungen gehen zu Lasten der Eltern.

Schwimmunterricht

Der Schwimmunterricht wird für die Schüler in den Turnunterricht integriert.

Sporttage

Die Sporttage werden an der Kreisschule unterschiedlich durchgeführt. Sie gehören in die Zuständigkeit der Bereichsleitungen. Die Schüler werden frühzeitig darüber informiert.

Stundenplan

Der Stundenplan für das kommende Schuljahr wird jeweils im Juni erarbeitet wird in Papierform an die Eltern verteilt. Nach Möglichkeit erhalten ihn die Schüler/innen vor den Sommerferien.

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T
Therapeutische Massnahmen

Logopädie (Sprachheilunterricht)
Durch gezielte Behandlung wird die Kommunikationsfähigkeit von Kindern mit Sprachauffälligkeiten verbessert oder wieder hergestellt. Im Kindergarten wird eine Reihenuntersuchung durchgeführt. Die Logopädin nimmt im Anschluss bei Auffälligkeiten direkt mit den Eltern Kontakt zur weiteren Abklärung und zu einer allfälligen Therapie (Logopädie) auf.

Legasthenie-Therapie / Dyskalkulie-Therapie
Kinder mit Legasthenie (Lese- und Rechtschreibeschwäche) und Dyskalkulie (Rechenschwäche) erhalten eine gezielte Therapie durch entsprechende heilpädagogische Fachlehrkräfte. Die Anmeldung zur Abklärung im schulpsychologischen Dienst erfolgt durch die Lehrkraft. Voraussetzung ist das schriftliche Einverständnis der Eltern.

Turniere/Sporttage

Die Turniere werden jeweils in den Schulhäusern ausgeschrieben und finden in der Regel stufenweise oder klassenweise statt. Sporttage werden einmal pro Jahr schulhausweise durchgeführt.

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U
Unfallversicherung

Die Schülerinnen und Schüler sind bei Unfällen nicht durch die Schule, sondern bei der privaten obligatorischen Krankenversicherung versichert.

Unterrichtszeiten

Die Lektionsdauer beträgt vormittags und nachmittags 45 Minuten. An der Primarschule gibt es morgens Blockzeiten von 08.00 - 11.50 Uhr. Am Nachmittag ist Unterricht nach Stundenplan (für Primar und Oberstufe). Die Zeiten sind im Stundenplan wie folgt festgelegt:

Vormittag: 07:30 - 08:15 OS
08:00 - 08:15 US/MS Morgenkreis
08:20 - 09:05
09:10 - 09:55
10:15 - 11:00
11:05 - 11:50
Nachmittag: 13:30 - 14:15
14:20 - 15:05
15:20 - 16:05
16:10 - 16:55
17:00 - 17:45
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V
Verkehrsunterricht

Im Mittelpunkt des Verkehrsunterrichts im Kindergarten und in der 1. Klasse steht vor allem die praktische Tätigkeit. Das korrekte Überqueren der Strasse unter Einbezug der örtlichen Verhältnisse wird intensiv geübt.

In den nachfolgenden Klassen richtet sich der Stoff immer mehr auf das Bewegen im Verkehrsraum als Radfahrer aus. In der 5. Klasse erfolgt zusätzlich ein praktischer Ausbildungsteil mit dem Fahrrad auf öffentlichen Strassen, der durch eine theoretische und praktische Prüfung abgeschlossen wird. In der Oberstufe sind die Schwerpunkte das Verhalten an der Unfallstelle, die Gefahrenlehre und die Folgen eines Verkehrsunfalles.

Versicherung

Die Schülerinnen und Schüler sind bei Unfällen nicht durch die Schule, sondern bei der privaten obligatorischen Krankenversicherung versichert.

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X
 
X
Y
 
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Z
 
Z
Zeugnisse

Ab dem Schuljahr 2010/2011 werden die bisherigen Zeugnisse der Primarschule und
der Oberstufe durch neue Beurteilungsinstrumente abgelöst. Die Beurteilung erfolgt
förderorientiert und leistungsorientiert: Mit einem Zwischenbericht erhalten die Schülerinnenund Schüler gezielte Rückmeldungen, die ihren Lernprozess unterstützen und ihnen Möglichkeiten zur Entwicklung aufzeigen. Mit einem Jahreszeugnis wird wie bisher festgehalten, inwiefern die geforderten Lernziele am Ende des Schuljahrs erreicht worden sind. Neu wird während des Schuljahrs ein Beurteilungsdossier für jede Schülerin und jeden Schüler geführt. 

 
 
 
 
 
 
 
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