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Schulstufen
   
Kindergarten
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Inhalt
Schulsystem

Kindergarten
Im 5. und 6. Lebensjahr beginnt im Kindergarten die Reisevorbereitung auf das Bildungsabenteuer. Der Kindergarten fördert das Kind auf spielerische Art und hilft ihm, schulreif und gemeinschaftsfähig zu werden.

Einschulung
Alle Kinder und Jugendlichen mit Aufenthalt im Kanton unterstehen der Schulpflicht. Diese Expedition dauert 9 Jahre. Der Einstieg in den 1.-Klassenzug erfolgt in der Regel im 7. Altersjahr.

Primarschule
Die Primarschule fördert das sprachliche Ausdrucksvermögen des Kindes und schafft Grundlagen für die Urteilsfähigkeit sowie für selbständiges Denken und Handeln. Der Übertritt in die Oberstufe erfolgt aufgrund der Beurteilung der Entwicklungsprognose resultierend aus dem Leistungsstand (Deutsch, Mathematik, Heimat- und Lebenskunde) und der Arbeitshaltung jedes einzelnen Schülers.

Oberstufe
Die 3 Angebote der Oberstufe (Real-, Sekundar- und Bezirksschule) dauern 3 Jahre. Ein bewährtes System der Durchlässigkeit ermöglicht während dieser Zeit den Übertritt von einer Stufe in die andere.

Die Real-, Sekundar- und Bezirksschule vermitteln eine breite Grundausbildung und schaffen die Voraussetzung für den Eintritt in eine berufliche Anstellung, Ausbildung oder in die Mittelschule.

Besondere Schultypen der Abschlussklassen bereiten berufswahlunreife (Berufswahl-schule), fremdsprachige (Integrations- und Berufsfindungsklasse) auf einen Einstieg in eine berufliche Ausbildung oder Anstellung vor. Mit dem Abschluss der obligatorischen Schulzeit endet die 9-jährige Schulpflicht.

Sonderschulung
Schüler-/innen, die infolge von Lernbehinderungen oder Sprachschwierigkeiten dem Regelklassenunterricht nicht zu folgen vermögen, können in den Extrazug der Kleinklassen einsteigen. Bei mangelnder Schulreife ist der Besuch der Einschulungsklasse angezeigt. Bei Sprach- oder Rechenschwierigkeiten werden Logopädie- oder Dyskalkulieunterricht angeboten.

Zeitplan
Kindergarten: 2 Jahre
Primarschule: 1. bis 2. Klasse Unterstufe
3. bis 6. Klasse Mittelstufe
Oberstufe: 1. bis 3. Klasse Real, Sek. und Bez.
Schullaufbahn

Einschulung
In Zusammenarbeit mit der Kindergartenleitung und der Kreisschulpflege erfolgt die Einschulung der neuen Erstklässler. Kinder, die nicht den öffentlichen Kindergarten besuchen, werden separat angeschrieben. Notfalls kann eine erfahrene Kindergärtnerin für die Abklärung der Schulreife bei diesen Kindern freigestellt werden. Bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Kindergärtnerin und Eltern wird den Eltern das rechtliche Gehör gewährt. Es kann auch der Schulpsychologische Dienst beigezogen werden. Dies allerdings nur im Einverständnis der Eltern.

Klasseneinteilung
Bei der Klasseneinteilung wird eine ausgewogene Durchmischung angestrebt.

Primarschule/Realschule/Sekundarschule:
Kriterien bei der Einteilung sind: Schulweg, Fremdsprachigkeit, Geschlecht, Konfession, Betreuung durch Tagesmutter. Eltern können ihre Wünsche schriftlich einreichen, ein Anspruch auf Erfüllung besteht nicht.

Bezirksschule: Die Primarlehrer-/innen reichen der Kreisschulpflege Vorschläge für die Gruppierung der Schülerinnen und Schüler ein. Es wird auf eine gute Durchmischung der Klassen geachtet.

Die Orientierung der Eltern über die Einteilung erfolgt vor den Sommerferien schriftlich durch die Bereichsleitungen.

Einteilung von Zuzügern
Die Anmeldung erfolgt immer über die Schulverwaltung (direkt durch die Eltern, durch die Einwohnerkontrolle oder durch die abgebende Schule). Die Einteilung ist Sache der zuständigen Bereichsleitung. Die bisherigen Ausweise (Zeugnisse, Arztkarten etc.) sollen bei der Anmeldung vorgelegt werden.

Übertritt in die Oberstufe
Die Eltern werden in einem Orientierungsschreiben und einem Informationsabend über die Modalitäten des Übertritts informiert. Im Kanton Aargau erfolgt der Übertritt von der Primarschule in die Oberstufe  nach der 6. Klasse. Die Oberstufe gliedert sich in die Real-, Sekundar- und Bezirksschule. Die Dreiteilung soll ermöglichen, dass den besonderen Fähigkeiten der Schüler und Schülerinnen besser Rechnung getragen werden kann.

Übertrittskriterien
Die Entwicklungsprognose resultiert aus dem Leistungsstand und der Arbeitshaltung. Die schulischen Leistungen in den Fächern Heimatkunde, Sprache und Mathematik werden mit Noten bewertet. Bei einem zukünftigen Bezirksschüler werden anhaltend gute bis sehr gute, bei einem zukünftigen Sekundarschüler gute Leistungen während der ganzen 6. Klasse erwartet. Um Quervergleiche zu erhalten, führt die Lehrkraft gemeinsam Probearbeiten mit den Parallelklassen durch. Zur Beurteilung werden bei Bedarf Testverfahren beigezogen. Die schulischen Leistungen sind ein wichtiges Kriterium. Von grosser Bedeutung ist aber auch die Arbeitshaltung.

Das Erstellen der Entwicklungsprognose und das Erarbeiten der Übertrittsempfehlung sind keineswegs einfach. Das Kind soll ganzheitlich erfasst werden. Der Entscheid soll dem Kind eine seinen Fähigkeiten entsprechende Weiterbildung ermöglichen und sein Wohlergehen fördern. Aus diesem Grunde sind Gespräche mit den Eltern unabdingbar. Die Kreisschulpflege und die Schulleitung von Buchs-Rohr legen grossen Wert darauf, dass besonders in der 6. Klasse der Informationsfluss zwischen Eltern und Lehrperson gut funktioniert.

Aufnahmeprüfungen
Mit der Stellungnahme der Eltern zur Empfehlung des Klassenlehrers beim Übertritt in die Oberstufe erfolgt die An-/Abmeldung zur Aufnahmeprüfung. Die Aufnahmeprüfung wird durch die aufnehmende Schule organisiert und findet in der Regel Anfang Juni statt. Die Prüfungsergebnisse werden den Eltern und den Vorbereitungslehrkräften schriftlich zugestellt.

Lektionentafel
Lektionenpläne der Unter-/Mittelstufe
Um eine möglichst individuelle Betreuung der Primarschülerinnen und Primarschüler zu gewährleisten, wird der Unterricht teilweise im Teamteaching erteilt.
  1. Klasse: 20 Lektionen pro Woche (Blockzeiten)
2. Klasse: 22 Lektionen pro Woche (Blockzeiten)
3. Klasse: 27 Lektionen pro Woche (Blockzeiten und Frühenglisch)
4. Klasse: 28 Lektionen pro Woche (Blockzeiten)
5. Klasse: 28 Lektionen pro Woche (Blockzeiten)
6. Klasse: 31 Lektionen pro Woche (Blockzeiten)
Lektionenpläne der Oberstufe
Realschule: 1. Klasse: 26 Lektionen pro Woche
2. Klasse: 30 Lektionen pro Woche
3. Klasse: 26/27 Lektionen pro Woche
Sekundarschule: 1. Klasse: 33 Lektionen pro Woche
2. Klasse: 32 Lektionen pro Woche
3. Klasse: 29/30 Lektionen pro Woche

Bezirksschule: 1. Klasse: 34 Lektionen pro Woche
2. Klasse: 30 Lektionen pro Woche
3. Klasse: 30 Lektionen pro Woche
Unterrichtszeiten

Blockzeiten an der Primarschule: 08.00 - 11.50 Uhr
Am Nachmittag Unterricht nach Stundenplan (Primar und OS)

Die Lektionsdauer beträgt 45 Minuten. Die Zeiten sind im Stundenplan wie folgt festgelegt:

Vormittag: 07:30 - 08:15 OS
08:00 - 08:15 US/MS Morgenkreis
08:20 - 09:05
09:10 - 09:55
10:15 - 11:00
11:05 - 11:50
Nachmittag: 13:30 - 14:15
14:20 - 15:05
15:20 - 16:05
16:10 - 16.55
17:00 - 17:45
 
 
 
 
 
 
 
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